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Narr #36 - Exil Exil

Das narrativistische Literaturmagazin

Exit Exil. Nicht nur Exil, sondern auch der Ausgang aus dem Exil. Das Exil selbst als ein Exit. Der Exit als ein Exil. – Die Verbindungen, die sich aus den zwei Begriffen ergeben, sind vielfältig. Dass die Begriffe aufgebrochen werden, scheint uns wichtig. Um Autor:innen, die ganz konkret im Schweizer Exil leben, nicht auf ihr Exil als Label zu fixieren. Um das Exil in verschiedenen Erscheinungsformen befragen zu können. Um Geschichten nicht mit Mustern und Rahmen einzuschränken, die im üblichen Gebrauch der Worte so deutlich sind. Im Sinn einer Verbindung von Personen, Lebensgeschichten und Auffassungen von Literatur. Im Nebeneinander der ganz unterschiedlichen Texte, die für diese Ausgabe zum Teil übersetzt wurden, hoffen wir, ist uns dies gelungen.

Mit Texten von

Dilbahar Askari, Chadia Atassi, Sagal Maj Comafai, Lukas Gloor, Gunnar D. Hansson, Dima Albitar Kalaji, Nazli Karabıyıkoğlu, Sára Köhnlein, Wagdy El Komy, Rike Lorenz, Anna Melikova, Halyna Petrosanyak, Shukri Al Rayyan, Elisa Rutschi, Jafar Sael, Suzan Samancı, Frederike Schäfer, Ruth Schweikert, Marc Späni, Marina Skalova, Georgia Strati, Miriam Tag, Kameliya Taneva, Sreten Ugričić, Elisabeth Wandeler-Deck, Saskia Winkelmann

Illustrationen von Mel Wilken und einem Bildessay von Raphael Pavel

 

Narr – das narrativistische Literaturmagazin publiziert seit 2011 Stimmen, die anderswo noch nicht gehört werden. Damit bietet es Leser*innen einen Einblick in die Literatur der Zukunft und jungen Schreibenden eine Plattform für erste Schritte im Literaturbetrieb. Das Magazin erscheint drei Mal jährlich. Rund 200 Autor*innen haben im Narr publiziert und es zu einem der wichtigsten Schweizer Literaturmagazinen gemacht.

Référence: 9783907274095
CHF 15.00
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