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Strubel, Antje Rávik: Es hört nie auf, dass man etwas sagen muss

 

Was ist das für eine Gesellschaft und was fehlt? Essays der Preisträgerin des Deutschen Buchpreises Antje Rávik Strubel

Pointiert nimmt Antje Rávik Strubel die aktuelle gesellschaftliche Lage unter die Lupe. Mit engagierter und zugleich poetischer Stimme widerspricht sie dem Gezerre und Gezeter. Sie plädiert für einen spielerischen, abenteuerlichen, wagemutigen Umgang mit Sprache, für ein emphatisches und aufmerksames Miteinander und eine Vielfalt der Lebens- und Liebesweisen. Sie erzählt von Virginia Woolf und Selma Lagerlöf, von dem Griff nach den Sternen und dem Aufbruch ins Unbekannte. Diese kritischen, literarischen und persönlichen Reden und Essays spannen den Bogen vom Ende des 19. Jahrhunderts zum Beginn des 21. Jahrhunderts und blättern mit dem nötigen feministischen Hintersinn andere Seiten der gesellschaftlichen Landkarte auf.

Umschlaggestaltung: Judith Schalansky

 

Référence: 9783103971705
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Fr. 33.90
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Details

Verlag Fischer S.
Einband Fester Einband
Erscheinungsjahr 2022
Seitenangabe 192 S.
Meldetext Lieferbar in 24 Stunden
Untertitel Essays | Hochwertig ausgestatter Band der Preisträgerin des Deutschen Buchpreises 2021
Ausgabekennzeichen Deutsch
Masse H21.0 cm x B13.3 cm x D2.0 cm 287 g
Auflage 1. Auflage
Autor*in Strubel, Antje Rávik
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