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Stein, Miriam: Die gereizte Frau

 

Die Periode ist politisch - ihr Ausbleiben aber auch. Als Miriam Stein von Hitzewallungen, Schlafstörungen und weiteren unangenehmen Vorboten der Menopause überrascht wird, erkundet sie die ihr von der patriarchalen Gesellschaft zugedachte Stellung neu. Leicht gereizt stellt sie fest: Die sogenannten Wechseljahre sind das letzte Tabu der Frauengesundheit. Bis zum heutigen Tag bestimmen Mythen und Fehlinformationen den Diskurs: Das Klimakterium erscheint als peinliche Hormonmangel-Krankheit. Der unfruchtbar - und somit unattraktiv - gewordenen Frau wird geraten, sich neu zu erfinden. Ganz so, als sei während der hormonellen Umstellung ihre gesamte "alte" Identität verloren gegangen.

Miriam Stein räumt mit alten Vorurteilen auf und holt das Thema aus dem gesellschaftlichen Abseits. In Die gereizte Frau verbindet sie unterhaltsam und klug persönliche Erfahrung mit feministischer Gesellschaftskritik. Ausgehend von häufigen klimakterischen Symptomen und den damit verbundenen misogynen Klischees und Behauptungen schreibt sie die Geschichte vom weiblichen Älterwerden neu. Eine wichtige Lektüre für jede Frau, die selbstbestimmt altern möchte.

 

Référence: 9783442316489
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Details

Verlag Goldmann
Einband Kartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr 2022
Seitenangabe 256 S.
Meldetext Lieferbar in 24 Stunden
Untertitel Was unsere Gesellschaft mit meinen Wechseljahren zu tun hat - "Die Periode ist politisch - ihr Ausbleiben auch" Sheila de Liz
Ausgabekennzeichen Deutsch
Masse H21.6 cm x B13.7 cm x D2.4 cm 356 g
Auflage Originalausgabe
Autor*in Stein, Miriam
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