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Schott, Oliver: Lob der offenen Beziehung

Über Liebe, Sex, Vernunft und Glück

In der heutigen Gesellschaft genießt die Monogamie als Beziehungsmodell eine wenig hinterfragte Monopolstellung. Doch schon lange hat sich das romantische Ideal "ewiger Liebe" als unrealistisch erwiesen und ist einer eher ernüchternden Praxis der "seriellen Monogamie " gewichen. Ohne die Illusion, es könne nur eine einzige wahre Liebe geben, wird der Sinn von "Treue" aber fragwürdig. Warum muss eine alte Liebe enden, wenn eine neue beginnt? Im Buch wird der Umgang mit Liebe und Sexualität neu überdacht. Der Autor zeigt, dass sich Gefühl und Verstand, Verbindlichkeit und Freiheit nicht entgegenstehen müssen. Das monogame Liebesmodell beruht auf Vorurteilen und beinhaltet Zumutungen, die nicht nur aus hedonistischen, sondern auch aus ethischen Gründen kritikwürdig sind. Auch Alternativen wie "Don't ask, don't tell"-Vereinbarungen, Swinger-Beziehungen und Polyamory werden einer kritischen Diskussion unterzogen.

Auflage: 8., erweitert ggü. 1-7. Auflage Verlag: Bertz + Fischer Seiten: 124 S. Erscheinungsjahr: 2015 Ausführung: Kartonierter Einband (Kt)

ISBN: 9783865057365
Libri-Titel folgt in ca. 2 Arbeitstagen
CHF 12.40
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Details

Verlag Bertz + Fischer
Einband Kartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr 2020
Seitenangabe 124 S.
Meldetext Libri-Titel folgt in ca. 2 Arbeitstagen
Untertitel Über Liebe, Sex, Vernunft und Glück
Ausgabekennzeichen Deutsch
Masse H14.5 cm x B10.7 cm x D1.5 cm 101 g
Auflage 20009 A. 9., korrigierte und erweiterte Auflage
Reihe Sexual Politics
Autor*in Schott, Oliver
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