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Schedlmayer, Nina: Hitlers queere Künstlerin

Die Geschichte einer queeren Frau zur Zeit des Nationalsozialismus - ein »fesselndes Porträt einer ambivalenten Künstlerin, das aktueller nicht sein könnte.« VALIE EXPORT

Was ist zu halten von einer toughen Frau, die aus bäuerlichen Verhältnissen stammt, verkleidet als Soldat in den Ersten Weltkrieg zieht, die sich auf der Kunstgewerbeschule in München durchboxt, ihren Lebensunterhalt mit expressionistischer Malerei verdient, ihre Homosexualität offen auslebt, eine feministische Künstlerinnengruppe mitbegründet - und dann der NSDAP beitritt und antisemitische Schriften verfasst?

Die Kulturpublizistin Nina Schedlmayer erzählt heute, vor dem Hintergrund unserer von Widersprüchen extrem geprägten Gegenwart, die Geschichte von Stephanie Hollenstein (1886 bis 1944) - packend wie ein Roman.

ISBN: 9783552075122
Lieferbar in 24 Stunden
CHF 38.50
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Details

Verlag Zsolnay
Einband Fester Einband
Erscheinungsjahr 2025
Seitenangabe 320 S.
Meldetext Lieferbar in 24 Stunden
Untertitel Stephanie Hollenstein - Malerin und Soldat
Ausgabekennzeichen Deutsch
Masse H20.9 cm x B13.5 cm x D2.6 cm 427 g
Auflage 1. A.
Autor*in Schedlmayer, Nina
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