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Quelle: Wikipedia (Hrsg.): Sexuelle Orientierung

Homosexualität, Heterosexualität, Bisexualität, Ichdystone Sexualorientierung, Männer, die Sex mit Männern haben, Konstitutionelle Bisexualität, Klein Sexual Orientation Grid, Kinsey-Skala, Asexualität

Quelle: Wikipedia. Seiten: 42. Kapitel: Homosexualität, Heterosexualität, Bisexualität, Ichdystone Sexualorientierung, Männer, die Sex mit Männern haben, Konstitutionelle Bisexualität, Klein Sexual Orientation Grid, Kinsey-Skala, Asexualität, Berlin tritt ein für Selbstbestimmung und Akzeptanz sexueller Vielfalt, Gynäkophilie, Androphilie, Candaulismus, Polysexualität, Pansexualität, Monosexualität. Auszug: Homosexualität ist ein Wort, das je nach Verwendung sowohl gleichgeschlechtliches sexuelles Verhalten, erotisches und romantisches Begehren gegenüber Personen des eigenen Geschlechts als auch darauf aufbauende Identitäten bezeichnen kann - etwa sich selbst als lesbisch oder schwul zu definieren. Homosexuelles Verhalten, homosexuelles Begehren und homosexuelle Identität fallen demografisch nicht zwingend zusammen und müssen deshalb in der Forschung genau unterschieden werden. In der Umgangssprache werden diese Aspekte jedoch häufig vermischt oder miteinander gleichgesetzt. Sexuelle Handlungen zwischen Männern und zwischen Frauen wurden in verschiedenen Epochen und Kulturen ganz unterschiedlich behandelt: teils befürwortet und toleriert, teils untersagt und verfolgt. Eine besondere Rolle spielen dabei die drei monotheistischen Weltreligionen, deren Schriftgelehrte den sexuellen Verkehr zwischen Männern auf der Basis von Bibel, Tora und Koran in der Regel als "Sünde" betrachteten, auch wenn liberale Strömungen mit dieser exegetischen Tradition heute zunehmend brechen. Gleichgeschlechtliche Liebe und Lust sind in allen Gesellschaften und historischen Epochen durch entsprechende Quellen nachweisbar. Dagegen gilt die Entstehung homosexueller Identitäten heute als das Resultat von Entwicklungen der modernen Gesellschaft, die ungefähr im 18. Jahrhundert unserer Zeitrechnung einsetzten, wie Städtewachstum, Bürokratisierung und die kapitalistische Versachlichung sozialer Beziehungen. Parallel zur Herausbildung heterosexistischer Normen in der Mehrheitsgesellschaft entstanden nach und nach in fast allen europäischen Metropolen abgegrenzte "schwule" Subkulturen, deren Angehörige schon bald zum Gegenstand polizeilicher Überwachung, staatlicher Verfolgung, krimineller Erpressung und teilweise auch gewaltsamer Übergriffe wurden. Der Begriff Homosexualität wurde 1869 durch den österreichisch-ungarischen Schriftsteller Karl Maria Kertbeny geprägt. Zuvor hatte Karl Heinrich Ulrichs (

Référence: 9781159327323
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Verlag Books LLC, Reference Series
Einband Kartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr 2013
Seitenangabe 42 S.
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Untertitel Homosexualität, Heterosexualität, Bisexualität, Ichdystone Sexualorientierung, Männer, die Sex mit Männern haben, Konstitutionelle Bisexualität, Klein Sexual Orientation Grid, Kinsey-Skala, Asexualität
Ausgabekennzeichen Deutsch
Abbildungen Paperback
Masse H24.6 cm x B20.0 cm x D0.7 cm 106 g
Autor*in Quelle: Wikipedia (Hrsg.)
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