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Lesung und Gespräch «Ich möchte nicht die perfekte Geschichte schreiben» von Mani Owzar

Am Donnerstag, 04. September begrüssen wir Mani Owzar bei uns. In deren Buch «Ich möchte nicht die perfekte Geschichte schreiben», werden queere, rassifizierte Aktivist*innen aus der Schweiz portätiert. Herausgeber*in Mani Owzar spricht mit der im Buch porträtierten Khanyi und der Projektfotografin Binta Kopp über ihre persönliche Erfahrungen und was es bedeutet als queere, rassifizierte Person in der Schweiz sichtbar zu sein. Das Buch erschien im Juni beim Unrast Verlag!

Darum gehts im Buch: Wie erwähnt, porträtiert das Buch queere, rassifizierte Aktivist*innen aus der Schweiz. Der Begriff Aktivist*in wird dabei sehr breit verstanden: Er umfasst sowohl Personen, die sich durch ihren Einsatz für Diversität in der Kultur auszeichnen als auch Menschen, die durch das öffentliche Erzählen ihrer eigenen Geschichte mehr Sichtbarkeit für queere, rassifizierte Personen schaffen. Es sind aber auch Entscheidungsträger*innen damit gemeint, die sich nicht nur in das gesellschaftliche und politische Leben der Schweiz einmischen, sondern es auch aktiv mitgestalten. Das Buch entstand im Kontext der Angriffe auf die Drag-Story-Time in Zürich und möchte dazu beitragen, das Gefühl der Ohnmacht zu überwinden und neuen Mut zu schöpfen. Gleichzeitig schafft es eine Plattform und dadurch Sichtbarkeit für Menschen, die häufig unsichtbar gemacht werden.

Es wird nach der Lesung ein kleines Apéro geben :)
Wenn du nicht kommen kannst: Es gibt einen Live-Stream des Events auf Instagram!

Wir freuen uns sehr!

Beginn der Veranstaltung: 19:00 Uhr
Eintritt: Richtpreis 12.-
Rollstuhlgängig (Toilette leider nicht)

Anmeldung empfohlen: Formular unten

031 311 59 59 | Herrengasse 30, 3011 Bern 

 

 

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