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Kunz, Nina: Ich denk, ich denk zu viel

Über Sehnsüchte, Ängste, das Internet und dieses verfluchte Patriarchat Präzise, witzig und intelligent schreibt Nina Kunz über Ängste, Sehnsüchte und über kulturelle Phänomene in einer Gesellschaft zwischen privilegierter Wohlstandssituation und Existenzkrise. Alles easy - könnte man meinen angesichts der hübschen Instagram-Welt in hippen Pastellfarben. Aber was sollen dann diese ewigen Gedankenschlaufen? Was haben schlaflose Nächte auf Instagram zu bedeuten? Und wie kann Jean-Paul Sartre bei Panikattacken helfen? Persönlich und präzise schreibt Nina Kunz - Schweizer Kolumnistin des Jahres 2020 - über das Unbehagen der Gegenwart und geht der Frage nach, warum sich ihr Leben, trotz aller Privilegien, oft so beklemmend anfühlt.

Ein Buch über Leistungsdruck, Workism, Weltschmerz, Tattoos, glühende Smartphones, schmelzende Polkappen und das Patriarchat.

Référence: 9783036961842
Noch nicht erschienen, September 2024
CHF 17.00
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Details

Verlag Kein & Aber
Einband Kartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr 2024
Seitenangabe 192 S.
Meldetext Noch nicht erschienen, September 2024
Ausgabekennzeichen Deutsch
Abbildungen Taschenbuch
Masse H18.5 cm x B11.6 cm
Auflage 1. Auflage
Autor*in Kunz, Nina
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