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Hüther, Michael: Die erschöpfte Globalisierung

Zwischen transatlantischer Orientierung und chinesischem Weg

Vielfältig sind die Krisenzeichen unserer Zeit. Der gesellschaftliche Zusammenhalt schwindet, die politischen Strukturen erodieren und die wirtschaftlichen Verhältnisse überzeugen nicht mehr. Von einer Tendenzwende wird angesichts der Neuerungen, Enttäuschungen, Unbestimmtheiten, Führungsverluste, Konflikte durch zunehmende globale Vernetzungen und der scheinbar abnehmenden politischen Gestaltungskraft gesprochen.

Nach dem Fall des Eisernen Vorhangs 1989 war die Globalisierung mit großer Hoffnung auf weltweite Wohlstandsmehrung und politische Modernisierung durchgestartet. Heute wirkt sie erschöpft: die Anzahl dynamischer Volkswirtschaften stagniert, viele Entwicklungsländer bleiben zurück und Industrieländer erleben eine Renaissance des Protektionismus. Das Buch analysiert dies aus historischer Perspektive anhand der verschiedenen Dimensionen internationaler Verflechtung und entwickelt Bedingungen für eine inklusive Globalisierung in der Zukunft.

Référence: 978-3-658-20070-1
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Details

Verlag Springer
Einband Kartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr 2018
Seitenangabe 423 S.
Meldetext Versandbereit innert 24 Stunden
Untertitel Zwischen transatlantischer Orientierung und chinesischem Weg
Ausgabekennzeichen Deutsch
Abbildungen Mit E-Book-Zugangscode; schwarz-weiss Illustrationen, farbige Illustrationen
Masse H19.4 cm x B13.1 cm x D2.7 cm 454 g
Autor Hüther, Michael / Diermeier, Matthias / Goecke, Henry
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