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Fritsch, Gerhard: Man darf nicht leben wie man will (eBook)

Tagebücher

Es ist Zeit für die Wiederentdeckung eines radikalen Autors.

Wer war Gerhard Fritsch? Einer der bedeutendsten österreichischen Autoren der Nachkriegszeit, in einem Atemzug zu nennen mit Hans Lebert oder Thomas Bernhard? Ein reger Literaturfunktionär, der als Rezensent, Herausgeber, Lektor und Mitglied zahlreicher Jurys den Betrieb seiner Zeit maßgeblich beein usste? Ein Getriebener, der dreimal verheiratet und Vater von vier Kindern war und sich schließlich in Frauenkleidern erhängte? Der früh verstorbene Autor von "Moos auf den Steinen" und "Fasching" war all das und noch mehr: Seine Tagebücher gewähren uns erstmals Einblick in Schaffenskrisen, Höhen üge und private Travestieträume. Vor allem aber zeigen sie uns Gerhard Fritsch als unermüdlich Schreibenden und ermöglichen eine völlig neue Lektüre seines Werks.

Référence: 978-3-7017-4609-5
Fr. 25.60
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Details

Verlag Residenz
Einband Adobe Digital Editions
Erscheinungsjahr 2019
Seitenangabe 264 S.
Meldetext
Untertitel Tagebücher
Ausgabekennzeichen Deutsch
Masse 521 KB
Plattform EPUB
Autor Fritsch, Gerhard / Kastberger, Klaus (Hrsg.) / Alker-Windbichler, Stefan (Komment.)
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