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de Vigan, Delphine: Tage ohne Hunger

"Die Kälte in ihr sagte ihr, dass sie zwischen Leben und Sterben wählen musste." Laure ist neunzehn Jahre alt und magersüchtig. Als die Krankheit lebensbedrohlich ist, wird sie in eine Klinik eingewiesen. Bei der Wahl für oder gegen das Leben hilft ihr vor allem der Arzt, dessen Patientin sie wird. Er ist der Einzige, der hartnäckig um sie ringt. Nach langer Zeit ist er der erste Mensch, dem sich Laure öffnet. Und sie erzählt von dem Teil ihrer Kindheit, der sie in diese Krankheit getrieben hat: das Zusammenleben mit ihrer psychisch kranken Mutter.

Drei Monate Krankenhausleben werden geschildert, drei Monate, in denen Laure ihren Todeswunsch überwindet und sich in ihr allmählich ein Lebenswille und sogar der Wunsch nach Freude am Leben wieder einstellt.

Verlag: DuMont Lit. und Kunst Seiten: 176 S. Erscheinungsjahr: 2017 Ausführung: Fester Einband

Référence: 9783832198374
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Details

Verlag DuMont Lit. und Kunst
Einband Fester Einband
Erscheinungsjahr 2017
Seitenangabe 176 S.
Meldetext Versandbereit innert 24 Stunden
Untertitel Roman
Ausgabekennzeichen Deutsch
Abbildungen mit Lesebändchen
Masse H20.8 cm x B13.4 cm x D2.0 cm 328 g
Autor*in de Vigan, Delphine / Heinemann, Doris (Übers.)
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