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Clemm, Christina: Ein ungehaltenes Plädoyer

»Christina Clemm spricht aus, was wir nicht hören wollen: Gewalt spiegelt die gesellschaftlichen Verhältnisse, in denen sie stattfindet. Was wir wissen müssen, was wir tun können, das steht in diesem dringend notwendigen Buch.« (Maria Furtwängler)

Nacheinander erheben sie sich. Die Vertreter*innen der Staatsanwaltschaft, die Nebenklagevertreter*innen, die Verteidiger*innen. Sie halten ihre Plädoyers. Christina Clemm ist Familienrechtlerin und Strafverteidigerin und hat unzählige Male für die Wahrheit der Opfer gestritten, im Namen von Angehörigen, Misshandelten, Verkauften, Vergewaltigten für Gerechtigkeit gekämpft. Und sie ist sich sicher: Das, was in den Gerichtssälen geschieht, geht uns alle an. Jeder Fall berührt zentrale gesellschaftliche Fragen - zu Rassismus, Sexismus, Migration, Hass, Wut, Trauer, Schuld, Bestrafung -, die weit über unser Rechtssystem hinausreichen.

In diesem sehr persönlichen Plädoyer nimmt Christina Clemm uns mit in die Verhandlung und zeigt, wo wir als Gesellschaft versagen - und wie eine solidarische und gerechte Zukunft möglich ist.

ISBN: 9783446286573
Noch nicht erschienen, September 2026
CHF 30.90
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Details

Verlag Hanser Berlin
Einband Fester Einband
Erscheinungsjahr 2026
Seitenangabe 288 S.
Meldetext Noch nicht erschienen, September 2026
Untertitel "Das Plädoyer einer brillanten Juristin dafür, die Eindämmung von Gewalt nicht den Gerichten zu überlassen." Manon Garcia
Ausgabekennzeichen Deutsch
Coverlag Hanser Berlin in Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG (Imprint/Brand)
Auflage 1. A.
Autor*in Clemm, Christina
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