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Beljan, Magdalena: Rosa Zeiten?

Eine Geschichte der Subjektivierung männlicher Homosexualität in den 1970er und 1980er Jahren der BRD

Schwul zu sein scheint zumindest in Deutschland längst zur Normalität zu gehören. Und trotzdem sind Medien und Gesellschaft noch Jahrzehnte nach der angeblichen »sexuellen Befreiung« um »1968« außerordentlich interessiert daran, wer homosexuell ist und wer nicht. Denn Schwulsein bedeutet seit den 1970er Jahren weit mehr als einfach nur Sex mit Männern zu haben: Mit Michel Foucault lässt es sich als eine bestimmte Form der Subjektivierung und einer damit verbundenen Normalisierung beschreiben. Es geht also nicht allein um Sex, wenn wir uns dafür interessieren, ob jemand schwul ist. Es geht darum, wer er »eigentlich« ist - eine Vorstellung mit durchwegs bewegter Geschichte, wie dieses Buch zeigt.


Verlag: Transcript Verlag
Seiten: 278 S.
Erscheinungsjahr: 2014
Ausführung: Kartonierter Einband (Kt)
ISBN: 9783837628579
Versandbereit innert 48 Stunden
Fr. 46.90
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Verlag Transcript Verlag
Einband Kartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr 2014
Seitenangabe 278 S.
Meldetext Versandbereit innert 48 Stunden
Untertitel Eine Geschichte der Subjektivierung männlicher Homosexualität in den 1970er und 1980er Jahren der BRD
Ausgabekennzeichen Deutsch
Masse H22.6 cm x B14.9 cm x D2.0 cm 459 g
Reihe Literalität und Liminalität
Autor*in Beljan, Magdalena
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