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Abashidze, Zura: Wie tötet man Billy Elliot?

12 Geschichten am Rande der Gesellschaft

 

Sie kommen nachts, kurz vorm Einschlafen, einer nach dem anderen. Galia, Saschka, Sina, Esra, Luka, Marusa und Anri – alte Freunde, neue Nachbarn, trinkfeste Kindergärtnerinnen und Hippies in der Midlife-Crisis. Nacht für Nacht offenbaren sie ihre Geheimnisse. Über ihre sexuellen Vorlieben, die auf Ablehnung stoßen. Junge Männer und talentierte Frauen, alle mit der gleichen Angst im Herzen: Lauert die Liebe oder gar der Tod hinter der nächsten Tür?

Zura Abashidze, ein junger und charismatischer Schriftsteller Georgiens, portraitiert ungeschminkt und realistisch seine Heimat im Kaukasus. Gefallene Protagonisten und Helden des Alltags, jonglieren zwischen postsowjetischer Tradition und westlicher Moderne. Ein Kampf gegen Homophobie und für mehr Toleranz. Mit seinem außergewöhnlichen Schreibstil unterstreicht Zura Abashidze den europäischen Konflikt der Jugend: Identitätssuche.

Für diese zwölf Erzählungen erhielt er den georgischen Literaturpreis SABAfür das beste Debüt des Jahres.

Référence: 9783957712202
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Details

Verlag Grössenwahn Verlag
Einband Kartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr 2018
Seitenangabe 180 S.
Meldetext Versandbereit innert 48 Stunden
Untertitel 12 Geschichten am Rande der Gesellschaft
Ausgabekennzeichen Deutsch
Masse H20.2 cm x B11.6 cm x D2.2 cm 171 g
Autor*in Abashidze, Zura / Guruli, Iunona (Übers.)
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